Thymian-Butternut-Nudeln mit Feta

Hier kommt einer meiner Alltime-Favorites für die Kürbissaison. Es ist nämlich ein sehr einfaches Gericht, für das ich abgesehen vom Kürbis eigentlich immer alle Zutaten im Haus habe. Außerdem lässt es sich relativ schnell zubereiten, sodass ich es auch mal unter der Woche nach einem stressigen Tag koche. „Thymian-Butternut-Nudeln mit Feta“ weiterlesen

Kardamom-Kürbis mit Zitronen-Zimt-Reis

nachgekocht von Yotam Ottolenghi – Vegetarische Köstlichkeiten

Dieses Essen ist perfekt für kalte, verregnete Herbsttage und verleiht deiner Wohnung einen unwiderstehlichen Duft. Ein grandioses vegetarisches Hauptgericht für den Herbst und Winter, dass einen so richtig von innen aufwärmt. Genau genommen handelt es sich um zwei Gerichte, die besser nicht zusammenpassen könnten, man kann sie aber auch gerne einzeln zubereiten, wobei ich den Reis dann eher als Beilage für ein anderes Gericht kochen würde.

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Die Idee zu issdeingemuese.de

Hier ist endlich der erste Post auf meinem ersten Blog. Nach den wohl üblichen Startschwierigkeiten steht der Blog. Jetzt kann es ans Eingemachte gehen: Den Blog mit Inhalt zu füllen. Vorerst habe ich mir vorgenommen, den Blog langsam mit meinen Lieblingsgerichten zu füllen. Dabei möchte ich nach und nach die Gerichte hier hereinstellen, die ich gerade koche und esse.

IssdeinGemuese.de soll für mich und euch eine Quelle der Inspiration sein wenn man wieder mal nicht weiß, was es zu Essen geben soll. Diese Situation, wenn man ein paar Zutaten im Haus hat, aber nicht weiß was man damit anstellen soll, weil man auf die paar Ideen, die man hat, irgendwie nicht so richtig Lust hat. Dafür also soll dieser Blog abhilfe schaffen.

Der Plan ist jedenfalls, zu dokumentieren was ich so koche. Dabei möchte ich sowohl ganz Einfaches wie auch aufwändige Gerichte dokumentieren mit dem Ziel, mich und hoffentlich auch ein paar andere in zukünftigen unentschlossenen Momenten schnell inspirieren zu können. Das geht auch mit der Erkenntnis einher, dass ich schon gar nicht mehr weiß, was es bei uns in der Kindheit immer zu Essen gab. Klar kann ich mich noch an einige Highlights erinnern: Blumenkohl-Kartoffel-Gratin, Schinken-Nudelauflauf, dem asiatischen Kochbuch, dass wir fast komplett durchkochten oder mexikanisches Essen zu Weihnachten. Nicht zu vergessen der Sauerkraut-Bratwurst-Topf, den meine Mutter einmal ausprobiert hat, und der auch wirklich nur ihr geschmeckt hat. Aber was wir sonst Tag für Tag alles gegessen haben, weiß ich nicht mehr so genau. Und ich wette, wenn ich die Rezepte noch hätte, würde ich gerne das ein oder andere wieder mal essen. Genauso geht es mir mit dem, was ich im Studium gekocht habe. Dabei gab es Einflüsse von der Küche meiner Mutter und dem was die Mitbewohner und Freunde so kochten.  Aber an viele der Gerichte kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

Deshalb nun der Entschluss, das Gekochte festzuhalten um wenigstens ab sofort meine Essgewohnheiten zu dokumentieren. Vorerst setze ich mir das bescheidene Ziel von einem Gericht pro Woche. Damit kanns losgehen, im nächsten Post folgt das erste Gericht.