Hummus

Der Kichererbsendip ist mittlerweile richtig in Mode gekommen und man findet ihn in jedem Supermarkt. Selbstgemacht schmeckt es nicht nur besser, es ist auch wesentlich günstiger. Hier stelle ich ein Grundrezept vor. 

Die Kichererbsen kann man entweder selbst kochen oder fertig in der Dose kaufen. Wer sie selbst kocht, darf sie ruhig etwas zerkochen, dann wird es etwas bekömmlicher und lässt sich auch leichter pürieren. Gekochte Kichererbsen aus der Dose sind meist schon zerkocht, da muss man nicht mehr nachhelfen. 😉

Verschiendene Tahini-Sorten variieren teils sehr stark in der Bitterkeit. Daher sollte man anfangs ruhig ein paar Sorten probieren, bis man eine gefunden hat, die einem schmeckt. Normalerweise benutze ich erstmal  nur halb so viel wie in einem Rezept angegeben und schmecke mich dann an die angegebene Menge vor. So kann man verhindern, dass sonst alles zu bitter wird. Bei Zitronensaft ist es ähnlich. Manchmal erwischt man einfach eine total saure Zitrone, dann braucht man natürlich weniger Saft.

Zutaten:

250 g getrocknete Kichererbsen (entspricht gekocht ca. 1 Dose)
3 EL olivenöl
4 EL zitronensaft
2 EL Tahini
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 1/2 TL salz
3/4 TL scharfes Paprikapulver
1/4 TL Cayenne-Pfeffer
3/4 TL gemahlener Kreuzkümmel

Zubereitung:

Die Kichererbsen über Nacht einweichen und weich kochen (ca. 1 Stunde). Abgießen aber dabei einen Teil vom Wasser auffangen. Die Kichererbsen mit 50 ml vom Kochwasser fein pürieren. Das geht mit dem Zauberstab, aber noch besser mit einem guten Mixer.

Nacheinander die restlichen Zutaten hinzufügen und alles zu einer homogenen Masse pürieren. Je nach gewünschter Konsistent noch etwas vom Kochwasser unterrühren.

Mit gutem Olivenöl, Cayennepfeffer und frischer Petersilie servieren.

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