Vegetarisches Chili

Nun kommt endlich ein lange angekündigtes Rezept für ein vegetarisches Chili. Ich benutze dafür gerne getrocknete und geräucherte Chili, die ich aus den USA mitgebracht habe. Wer die nicht hat, nimmt einfach mehr Chili- und Paprikapulver. „Vegetarisches Chili“ weiterlesen

Pesto verde

Trotz großzügiger Ernte haben wir dieses Jahr doch zu viel Basilikum auf dem Balkon gepflanzt, um ihn ernsthaft zu dezimieren. Wir hatten einfach so viel davon, dass wir weniger ernten konnten, als nachwuchs.
Dementsprechend war noch ein guter Rest da, der wegen der Kälte bald einzugehen drohte. Also haben wir heute kurzerhand Pesto daraus gemacht. „Pesto verde“ weiterlesen

Frankfurter Kranz

Ich habe am letzten Wochenende etwas Verrücktes gemacht und einfach mal einen Frankfurter Kranz gebacken. Jetzt weiß ich auch, wieso meine Mutter das nie gemacht hat: Es ist einfach eine Menge Arbeit. Und eine wahre Kalorienbombe. Trotzdem sehr lecker und nicht zu Unrecht der Lieblingskuchen meiner Oma. Ich wollte also wissen ob ich das auch hinbekomme, und das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen! „Frankfurter Kranz“ weiterlesen

Flammkuchen

Pünktlich zum Beginn des Herbstes kommt der Klassiker, der gerne zum neuen Wein (auch Heuriger) gegessen wird. Es gibt viele lokale Variationen von Flammkuchen, vom Elsass über die Pfalz bis an den Bodensee. Mein Rezept weicht also vielleicht stark von dem ab, was ihr so kennt, ist aber trotzdem lecker, versprochen.

„Flammkuchen“ weiterlesen

Spinatrolle mit Taleggio

nachgekocht aus Yotam Ottolenghi – Vegetarische Köstlichkeiten, aus dem ich auch dieses Gericht gekocht habe.

Bei diesem Rezept handelt es sich um eine Art Brot, das mit geschmolzenem Käse und Spinat gefüllt ist und schmeckt sowohl frisch aus dem Ofen als auch kalt. Die nicht unerhebliche Menge an Käse macht die Rolle zu echtem Comfort-Food, aber gepaart mit einem leichten grünen Salat hat man eine ausgewogene Mahlzeit. „Spinatrolle mit Taleggio“ weiterlesen

Limoncello Pie

nachgebacken von A Year of Pies von Ashley English.

Der Limoncello Pie ist mittlerweile zu meinem Lieblings-Pie geworden und ich würde tatsächlich sagen, dass ich ihn lieber esse als die Klassiker Pumpkin Pie oder Apple Pie.

Als ich diesen Pie das erste Mal gebacken habe war es ein Desaster. Wir mussten ihn direkt aus der Form löffeln, weil die Füllung zu flüssig war um einzelne Stücke zu schneiden. Trotzdem war es sehr lecker, daher wollte ich es genau wissen und habe in On Food and Cooking recherchiert, wie es richtig geht. Also keine Sorge, wenn du die Anleitung unten befolgst, stockt die Füllung garantiert. „Limoncello Pie“ weiterlesen

Die Idee zu issdeingemuese.de

Hier ist endlich der erste Post auf meinem ersten Blog. Nach den wohl üblichen Startschwierigkeiten steht der Blog. Jetzt kann es ans Eingemachte gehen: Den Blog mit Inhalt zu füllen. Vorerst habe ich mir vorgenommen, den Blog langsam mit meinen Lieblingsgerichten zu füllen. Dabei möchte ich nach und nach die Gerichte hier hereinstellen, die ich gerade koche und esse.

IssdeinGemuese.de soll für mich und euch eine Quelle der Inspiration sein wenn man wieder mal nicht weiß, was es zu Essen geben soll. Diese Situation, wenn man ein paar Zutaten im Haus hat, aber nicht weiß was man damit anstellen soll, weil man auf die paar Ideen, die man hat, irgendwie nicht so richtig Lust hat. Dafür also soll dieser Blog abhilfe schaffen.

Der Plan ist jedenfalls, zu dokumentieren was ich so koche. Dabei möchte ich sowohl ganz Einfaches wie auch aufwändige Gerichte dokumentieren mit dem Ziel, mich und hoffentlich auch ein paar andere in zukünftigen unentschlossenen Momenten schnell inspirieren zu können. Das geht auch mit der Erkenntnis einher, dass ich schon gar nicht mehr weiß, was es bei uns in der Kindheit immer zu Essen gab. Klar kann ich mich noch an einige Highlights erinnern: Blumenkohl-Kartoffel-Gratin, Schinken-Nudelauflauf, dem asiatischen Kochbuch, dass wir fast komplett durchkochten oder mexikanisches Essen zu Weihnachten. Nicht zu vergessen der Sauerkraut-Bratwurst-Topf, den meine Mutter einmal ausprobiert hat, und der auch wirklich nur ihr geschmeckt hat. Aber was wir sonst Tag für Tag alles gegessen haben, weiß ich nicht mehr so genau. Und ich wette, wenn ich die Rezepte noch hätte, würde ich gerne das ein oder andere wieder mal essen. Genauso geht es mir mit dem, was ich im Studium gekocht habe. Dabei gab es Einflüsse von der Küche meiner Mutter und dem was die Mitbewohner und Freunde so kochten.  Aber an viele der Gerichte kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

Deshalb nun der Entschluss, das Gekochte festzuhalten um wenigstens ab sofort meine Essgewohnheiten zu dokumentieren. Vorerst setze ich mir das bescheidene Ziel von einem Gericht pro Woche. Damit kanns losgehen, im nächsten Post folgt das erste Gericht.